Spieltag13: Derby-Hitze gegen fallende Temperaturen
Eine besondere Atmosphäre wird Freitagabend in Hanau herrschen. - Foto: Moritz Göbel
15.11.2019 Männer

Spieltag13: Derby-Hitze gegen fallende Temperaturen

Wenn die Blätter von den Bäumen fallen, sind die Hallen voll. Die schönste Jahreszeit, die sich über den meteorologischen Kalender hinwegsetzt, hat bereits begonnen und verliert auch an diesem Spieltag nichts von ihrem Reiz. Neben den wie gewohnt, vor allem regional hohe Aufmerksamkeit verursachenden Derbys, stehen in der Staffel Mitte und in der Staffel Süd packende Fernduelle im Hauen und Stechen an der Tabellenspitze ins Haus.

Nord-West: Es prickelt zweimal

Nord-West: Es prickelt zweimal
Der Longericher SC will den nächsten Sieg. - Foto: LSC/Thomas Schmidt

Zwei spanende Derbys sieht der Handball-Westen bereits heute Abend. In beiden könnten die Rollen nicht klarer verteilt sein. Zum einen empfängt Eintracht Hagen die SG Menden und zum anderen werden sich der Longericher SC und der TV Leichlingen einen heißen Tanz liefern.

Beide Teams stehen unter Zugzwang. Hagen, um am Spitzenreiter Wilhelmshaven dran zu bleiben, die SG Menden, um im Abstiegskampf für eine faustdicke Überraschung zu sorgen und mit nicht eingeplanten Zählern ein Ausrufezeichen zu setzen. Die Vorzeichen für die Eintracht stehen nach dem Auswärtssieg gegen LiT Tribe Germania gut. Vor allem die zweite Hälfte hat Kriebel überzeugt und die Abwehr hat trotz einiger Zeitstrafen nur elf Gegentore kassiert: „Darauf müssen wir aufbauen und eine ähnliche Disziplin an den Tag legen. Wir werden uns von der Tabelle nicht blenden lassen und dieses Spiel hochkonzentriert angehen. Was passieren kann, wenn wir nicht mit 100%iger Überzeugung spielen, haben wir gegen Leichlingen gesehen.” Auf der anderen Seite zeigt die Formkurve der Gäste nach oben. Zuletzt entführte die Mannschaft von Trainer Micky Reimers in der Fremde einen Punkt beim OHV Aurich.

Zudem nimmt der Longericher SC die kurze Anreise zum Leichlinger TV auf sich. Nach dem berauschenden Sieg gegen den TuS Spenge vor einer Woche, müssen die LSC-Männer den Fokus nun auf ein Team aus der erweiterten Abstiegszone richten. „Wir lassen uns von der Tabellensituation nicht blenden, am Freitag wird es ein 50:50-Spiel, auch wenn sich Leichlingen im Vorfeld höchstwahrscheinlich in eine klare Außenseiterrolle begeben wird“, sagte der Sportliche Leiter des LSC, Chris Stark.

Mit mehr als nur einem Auge schielt die SG Schalksmühle-Halver nach oben. Damit man die gute Ausgangsposition auch behält, ist ein Auswärtssieg bei der Ahlener SG Pflicht. Aber Achtung: Die ASG hatte zuletzt spielfrei, ist ausgeruht und fegte vor zwei Wochen den TuS Volmetal mit 30:20 aus der Halle.

Stolperfalle Neuss?

Nach der deftigen Schlappe in Ahlen folgte für Volmetal noch eine weitere. 25:34 hieß es in eigener Halle gegen die HSG Bergische Panther. Beim TuS Spenge werden die Volmetaler zumindest leistungsmäßig sich wieder von einer anderen Seite präsentieren wollen. Spenge benötigt die beiden fest einkalkulierten Heimzähler, um weiter oben bei der Musik dabei zu sein.

Eine Stolperfalle wartet auf den Wilhelmshavener HV bei den Rhein Vikings. Nach einem missglückten Start punkteten die mehr als ordentlich, verloren aber überraschend zuletzt bei GWD Minden II und wollen vor heimischen Anhang beweisen, dass sie es besser können.

LiT Tribe Germania empfängt den VfL Gummersbach II, die Bergischen Panther das Team HanbbALL Lippe II und der OHV Aurich GWD Minden II.

Nord-Ost: Fließender Übergang von Mittelfeld in Abstiegszone

Nach dem Raketenstart mischte Aufsteiger TuS Vinnhorst einige Wochen lang an der Tabellenspitze tüchtig mit, holte beim letztjährigen Meister Empor Rostock sogar ein Unentschieden. Dieses mit eingerechnet, liest sich die Bilanz der zurückliegenden Wochen nicht so prima. Das Spitzenspiel in Rostock mit eingerechnet, stehen seit Ende September lediglich 7:7 Zähler zu Buche. Im gleichen Zeitraum holte Eintracht Hildesheim 10:4 Punkte, leistete sich aber auf dem Weg bis auf Platz drei auch Ausrutscher bei Anhalt Bernburg und zuletzt in eigener Halle gegen die TSV Burgdorf II. „Die erste Sieben von Vinnhorst ist schon verdammt stark" sagt Jürgen Bätjer anerkennend über den Kader des Gegners. Hildesheims Kapitän Robin John untermauert aber: „Wir sind absolut in der Lage sie zu schlagen.“  Während für Hildesheim Regionalmeisterschaft im Großraum Hannover mit dem Duell gegen Vinnhorst in die 3. Runde geht und an den beiden kommenden Spieltagen gegen den HSV Hannover weitergeht, ist es für Vinnhorst bis zum 25. Januar das letzte Derby.

„Wir müssen jetzt im Training wieder klar machen, dass wir nur als Team zum Erfolg kommen können. Und die Rückraumspieler müssen mehr Einfluss auf Spielgestaltung und Regie nehmen“, fordert der Trainer Marc Ostermann nach der Niederlage gegen die Füchse-Reserve. Nun geht es für Anhalt Bernburg zum SC Magdeburg II. Der steht auf Rang zwölf und wird sein Heimspiel unbedingt für sich entscheiden wollen. Auch, um unter anderem die TSV Burgdorf II, die vergangene Woche überraschend in Hildesheim siegte und nun den direkten Keller-Mitkonkurrenten HG Hamburg-Barmbeck zu Gast hat, hinter sich zu halten. Punktgleich mit den SM Youngsters steht die HSG Ostsee als erstes Team unter dem Strich und rechnet sich im Heimspiel gegen den HSV Hannover einiges aus. „Es wäre klasse, wenn wir in Gogenkrog-Halle eine ähnlich gute Unterstützung wie gegen Hildesheim hätten, dann kann da was gehen“, sagte der Sportliche Leiter Frank Barthel gegenüber dem Porta HL Sport. Die HSG möchte mit einem Heimsieg die Kehrtwende einläuten.

Personalmisere in Oranienburg

Bevor die beiden Schwergewichte Dessau-Rosslau und Empor Rostock am 1. Dezember in Rostock aufeinandertreffen, geht das Fernduell in die nächste Runde. Empor gastiert beim bisher arg enttäuschenden HB Hannover Burgwedel. Das Schlusslicht hat schon vier Zähler Rückstand auf das rettende Ufer. Vor zwei Wochen begrüßten die Niedersachsen Dessau und unterlagen 14:32 und warten inzwischen schon seit dem 21. September auf einen Punktgewinn. Für den DRHV 06 geht es zu den Füchsen Berlin II.

Im engen, unteren Mittelfeld, das fließend in die Abstiegszone übergeht, stehen sich zudem der Oranienburger HC und der 1. VfL Potsdam gegenüber. Der OHC litt im Auswärtsspiel beim DRHV 06 unter erheblichen Personalsorgen. Die waren derart gravierend, dass die Mannschaft anstatt im Bus in zwei PKW nach Dessau reiste. Bei Potsdam läuft es derweil rund. Trotzdem mahnt Trainer Daniel Deutsch vor dem Brandenburg-Derby: „In dieser engen Liga, gerade, was das Mittelfeld betrifft, ist jeder Zähler enorm wichtig.“

Staffel Mitte: Fernduell unter vier Spitzenteams

Staffel Mitte: Fernduell unter vier Spitzenteams
Zum Livestream HSG Hanau - HSG Rodgau Nieder-Roden

Während sich im Nord-Osten großzügig gesehen, zwei Teams vom Rest des Feldes abgesetzt haben, haben sich vor dem 13. Spieltag in der Staffel Mitte satte vier Spitzenteams herauskristallisiert. Markant sind auch die vielen Führungswechsel in dieser Staffel. Ausgeschlossen sind diese am kommenden Spieltag nicht.

Als erster der vier Top-Klubs steigt bereits am Freitagabend (20 Uhr) die HSG Rodgau Nieder-Roden in den Ring. Vor einer Woche übernahm die Mannschaft von Trainer Jan Redmann die Tabellenspitze von der SG Nußloch, die die Baggerseepiraten in eigener Halle mit 26:24 schlugen. Nun reist der Spitzenreiter zur HSG Hanau. Die startete durchaus ambitioniert, muss aber bereits seit dem ersten Spieltag heftige personelle Nackenschläge am Fließband hinnehmen. Nichtsdestotrotz ist Hanau vor allem in eigener Halle eine nicht zu unterschätzende Mannschaft. Das weiß auch Gäste-Trainer Jan Redmann: „Wir wissen um die Schwere der Aufgabe in Hanau, da gab es so lange ich hier bin noch nichts zu holen. Das werden wieder 60 interessante Minuten mit völlig offenem Ausgang. Diese Derbys haben unabhängig von Tabellenkonstellationen immer ihren eigenen Reiz“, blickt Redmann mit großem Respekt aber auch Vorfreude auf die kommende Partie. Angesprochen auf die vermeintliche Favoritenstellung lautet sein trockener Kommentar: „Interessiert mich nicht.“ Sein Gegenüber, Oliver Lücke: „Nieder-Roden hat trotz Verletzungsprobleme einen Riesenlauf und spielt schönen Handball“, lobt Lücke die Gäste. Doch der Nachfolger von Olli Schulz will sich gar nicht so sehr mit dem Gegner beschäftigen. „Wir sind gut damit gefahren, den Fokus auf uns zu richten und werden alles dransetzen, die Siegesserie der Gäste zu stoppen“, sagt Lücke, dessen Team zuletzt in Gelnhausen einen begeisternden Sieg feierte. Übrigen: Das Duell der Reservemannschaften Anfang des Monats entscheid Hanau II 28:24 für sich.

Wundertüte Baunatal

„Die kämpfen wie die Berserker.“

Ralf Bader (Trainer TV Großwallstadt)

Verfolger Nummer eins ist die SG Nußloch. Die tritt am Sonntag in der heimischen Olympiahalle gegen Eintracht Baunatal an und ist gewarnt. Die Gäste ärgerten bereits einige Topteams, vor allem den TV Großwallstadt. Auch deshalb sagt SG-Kapitän Simon Kuch: „Wir gehen ganz klar als Favorit in das Spiel. Wir können es uns nicht erlauben, zwei Spiele in Folge zu verlieren und schon gar nicht zu Hause. Deswegen werde wir alles geben. Wir sind aktuell gut drauf." Baunatal schätz SG-Coach Marc Nagle als das Team mit den größten Formschwankungen der Liga ein. Teilweise auch in einem Spiel. So verspielte die Eintracht vor einer Woche gegen den HC Elbflorenz II einen Neun-Tore-Vorsprung und verlor 33:34. Bei Nußloch fällt Christian Zeitz wegen der gegen Rodgau Nieder-Roden erlittenen Augenverletzung bis auf weiteres aus.

Der TV Großwallstadt reist zum solide dastehenden TV Germania Großsachsen. In Hirschberg erwartet den Altmeister aber ein heißes Duell. Die Worte des Trainers der „Saasemer“, Stefan Pohl,  wird man auch bei den Mainfranken vernommen haben: „Bis jetzt standen die Partien gegen Großwallstadt unter keinem guten Stern. Aber wir gehen in jede Partie um sie zu gewinnen. So haben wir auch Punkte gegen Leutershausen bzw. in Nieder-Roden geholt.“ Apropos Rodgau Nieder-Roden: Auf die Baggerseepiraten trifft Großwallstadt am kommenden Spieltag. Doch dazwischen ist die hohe Hürde beim kampfstraken Elften zu nehmen. „Die kämpfen wie die Berserker, geben nicht auf und wir müssen an unsere Grenzen gehen“, weiß Trainer Ralf Bader. Zuletzt bewiesen das die Gastgeber vor einer Woche, als sie den 24:28-Rückstand bei der HSG Bieber-Modau noch in einen 29:24-Sieg umwandelten.

Die SG Leutershausen bricht am Wochenende zu ihrer weitesten Auswärtsreise zum HC Elbflorenz II an und ist vor dem Vorletzten auf der Hut. Schließlich hätte der um ein Haar den Meisterschaftsfavoriten Großwallstadt einen Zähler abgeknöpft. Entscheidend wird sein, wie die Roten Teufel die 529 Kilometer lange Anreise aus den Beinen bekommen.   

Der TV Kirchzell möchte gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen den Anschluss an das untere Mittelfeld herstellen, der HSC Bad Neustadt unternimmt bei der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II einen weiteren Anlauf, um den ersten Saisonsieg einzufahren und der Northeimer HC möchte mit einem Heimerfolg gegen Gelnhausen unter Umständen die Abstiegsränge verlassen. Gegen den TVG aus Südost Hessen muss sich die Heimsieben um Kapitän Paul-Marten Seekamp auf einen körperlich starken Gegner mit einer robusten Spielweise einstellen.

Staffel Süd: Kurt-App-Halle steht wieder im Fokus

Staffel Süd: Kurt-App-Halle steht wieder im Fokus
Balingens Tobias Heinzelmann. - Foto: Kara

Auch am 13. Spieltag wird es ein Topspiel geben. Aus dem Top-Trio treffen der VfL Pfullingen und Spitzenreiter HBW Balingen-Weilstetten direkt aufeinander. Mit einem Heimsieg kann Pfullingen die Junggalier überflügeln und bei einem Patzer des TuS Fürstenfeldbruck auch an den Panthern vorbeiziehen. VfL-Trainer Daniel Brack: „Der HBW II ist nicht umsonst Tabellenführer, denn das Team von Trainer Andrè Doster ist individuell extrem gut besetzt“. Neben aufstrebenden Jugendspielern zählen auch mehrere ehemalige Bundesligaspieler zum Kader der „Junggallier“. Besonders warnt Brack vor Christoph Foth, Lars Friedrich und Torhüter Mario Ruminsky – allein er zog dem VfL in der Vergangenheit schon manch einen Zahn. Brack verspricht, dass man beim VfL wieder alles „reinwerfen“ wird und auf die gute Stimmung in der Halle setzt. Die Mannschaft seines Gegenübers, André Doster, präsentierte sich in den Vorwochen bärenstark – auch in kämpferischer Hinsicht. Doch einen Favoriten kann der erfahrene Trainer nicht ausmachen, denn „beide spielen eine hervorragende Runde“. Ein wesentlicher Faktor dürfte dabei die Kulisse werden: „Wer schon einmal in der Kurt-App-Halle gespielt hat, weiß, was dort für eine Atmosphäre herrschen kann. Wir müssen von Beginn an aufpassen, dass es nicht nur in eine Richtung geht“, ist sich Doster der Brisanz im Derby bewusst. Aber es überwiegt die Vorfreude: „Das haben sich die Jungs absolut verdient und erarbeitet.“

Wie man in Pfullingen gewinnt, hat vor zwei Wochen der TuS Fürstenfeldbruck vorgemacht. Die Panther gastieren bei den Pfalzbibern des TV Hochdorf. Die Gastgeber um Trainer Steffen Christmann benötigt im Abstiegskampf jeden Zähler. Die „Brucker“ um Trainer Martin Wild werden gewarnt sein.  

Die "Hunters" liegen auf der Lauer

Die
Zum Livestream TV Plochingen - TSG Haßloch

Hinter dem Spitzentrio lauern weiterhin der TuS 04 KL-Dansenberg und auch die TSB Heilbronn-Horkeim. Heimsiege sind für beide Pflicht. Der TuS hat mit der TGS Pforzheim ein Team zu Gast, dass auf Rang neun steht und zuletzt zweimal in Serie verloren hat. Doch in der Liga ist bekannt: Im Team der Goldstädter steckt sehr viel mehr Potenzial als es die aktuelle Platzierung aussagt.

Das Gleiche gilt für Horkheims kommenden Gegner SV Salamander Kornwestheim. Außerdem ist es ein Derby. „Wir hätten das ganze Spiel auch im Detail analysieren können, haben uns aber dazu entschlossen die Partie so schnell wie möglich abzuhaken und nach vorne zu schauen“, sagte Salamander Trainer Alexander Schur nach der Pleite gegen Hochdorf. Nun befindet man in der Außenseiterrolle und spielt mit diesem Fakt medial: Vor allem auch wegen der angespannten Personallage. Neben dem langzeitverletzten Hendrik Schoeneck konnten Peter Jungwirth und Marvin Flügel diese Woche gar nicht oder nur eingeschränkt mittrainieren, die Einsätze der beiden sind zumindest fraglich. Zudem zog sich Nico Hiller im Training eine Adduktorenverletzung zu, wird am Samstag aber wohl spielen können.

Das Team der Stunde im Tabellenkeller ist der HC Erlangen II. Die Bundesliga-Reserve peilt beim TV Willtsätt seinen dritten Sieg in Serie an. Für die Gastgeber geht es darum, den überraschenden Erfolg gegen die Rhein-Neckar Löwen II zu veredeln. Schlusslicht TSV Blaustein gastiert bei der heimstarken HG Saarlouis. Die Aussagen der HG-Verantwortlichen lassen nur einen Schluss zu: Es zählt nur ein Heimsieg. Richtig unter Druck steht der TV Plochingen. Der Aufsteiger punktete zuletzt am 21. September, seitdem hagelte es Niederlagen. Nun soll gegen die ebenfalls unten festhängende TSG Haßloch endlich der Befreiungsschlag vor eigener Kulisse gelingen.

Zum waschechten Mittelfeld-Duell treffen sich die Rhein-Neckar Löwen II und der HC Oppenweiler Backnang. Nach dem Ausrutscher in Willstätt wollen die Rhein-Neckar Löwen II am Freitagabend wieder in die Erfolgsspur finden. Die Drittliga-Handballer empfangen in der Trainingshalle Kronau um 20 Uhr den HC Oppenweiler/Backnang. „Das klappt, wenn wir wieder stark auf uns selber schauen“, erklärt Junglöwen-Coach Michel Abt. Gästetrainer Matthias Heinecke und sein Team peilen den ersten Auswärtssieg an. Bislang ging der HCOB leer aus, allerdings hatten es die Gegner auch in sich: Der Erste, der Zweite und der Vierte, dazu die heimstarke Mannschaft von Saarlouis, die als Achter ebenfalls noch zur oberen Tabellenhälfte zählt. Die Murrtaler waren oft in Reichweite, schaffte aber noch keinen Favoritensturz, vielleicht gelingt es nun in Kronau.

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