FDDH diskutiert mit Jugendsprechern über Fördermodelle
FDDH diskutiert mit Jugendsprechern über Fördermodelle
Für den Zeitraum zwischen dem 4. und 6. Oktober haben sich 30 Jugendsprecher des Deutschen Handballbundes (DHB) zu einem Seminar „Persönlichkeitsentwicklung” in Bremen verabredet. Ein Gast der Veranstaltung ist Henning Opitz, Vorsitzender des Freundeskreises des Deutschen Handballs. Der Berliner will nach seinem Einstimmungsstatement „Tue Gutes und rede darüber” mit den Jugendsprechern über mögliche Projekte und Formen der Zusammenarbeit diskutieren.
Die Mitgliederversammlung des Freundeskreises hatte im April dem Vorstand empfohlen, die Vergabe von Fördergeldern an die Jugendabteilungen des Deutschen Handballbundes und seiner Landesverbände auf den Prüfstand zu stellen. Die Mitglieder regten an, den Fokus und damit Förderschwerpunkte zukünftig verstärkt auf Vorhaben mit Modellcharakter zu legen, aber genauso durch Fördermodelle zur Entwicklung von Projekten im DHB und seinen Landesverbänden mit Mehrwerten für die Handballjugend anzuregen.
Ob die Erkenntnisse, die der Vorsitzende während der Tagung mit den Jugendsprechern in Bremen gewinnt, schon Einfluss auf die Fördermodalitäten im Jahr 2014 nimmt, ist offen. „Wir planen noch für Herbst dieses Jahres eine Vorstandssitzung, während der wir darüber sprechen. Die Ergebnisse werden wir unmittelbar im Anschluss an die Tagung den Jugendressorts des DHB sowie der Landesverbände und nicht zuletzt unseren Mitgliedern bekanntgeben.“