Nun hat es auch Henstedt-Ulzburg erwischt
Nun hat es auch Henstedt-Ulzburg erwischt
Nach zehn Siegen fand die stolze Serie des SV Henstedt-Ulzburg in der 3. Liga Nord nun ein Ende. Beim Tabellendritten HSG Handball Lemgo II kam der Spitzenreiter nicht über ein 27:27 (15:13)-Remis hinaus, bleibt aber weiterhin mit deutlichem Vorsprung Tabellenführer. Gefangen hat sich nach zwei unglücklichen Niederlagen Verfolger HF Springe. In eigener Halle wurden die Füchse Berlin II mit 30:27 (15:15) besiegt. Nach diesem Erfolg kann Springe wieder hoffen, Henstedt-Ulzburg an der Spitze unter Druck zu setzen.
Hinter dem Spitzenduo klaffte eine etwas größere Lücke. Lemgo II, HSV Hannover und der SV Beckdorf werden es schwer haben, wieder zur Spitze aufzuschließen. Dafür sind die Rückstände mit sieben bzw. vier Punkte auf die beiden Top-Teams schon recht groß.
Am Tabellenende geraten Schlusslicht MTV Altlandsberg und Mitaufsteiger ATSV Habenhausen immer stärker unter Druck. Altlandsberg unterlag trotz 11/4 Toren von Dominic Wittkowski beim SV Mecklenburg-Schwerin mit 28:34 (11:18). Noch deutlicher fiel die Niederlage des ATSV Habenhausen mit 22:39 (11:20) bei der TS Großburgwedel aus. Beim Sieger traten Maurice Lungela (14/4) und Kay Behnke (10/2) als Hauptschützen in Erscheinung.
Der VfL Fredenbeck konnte endlich einmal wieder ein Sieg landen. Zu Hause setzte sich Fredenbeck gegen den VfL Potsdam mit 24:22 (9:11) durch und verbesserte sich vom vorletzten auf den 14. Rang. Aus dem Gefahrenbereich ist Fredenbeck aber noch nicht heraus, hat aber den Kontakt zur TSV Burgdorf II und zum Oranienburger HC hergestellt.