Verfolger HF Springe kommt nicht in Tritt
Verfolger HF Springe kommt nicht in Tritt
Verfolger HF Springe scheint in der Winterpause der 3. Liga Nord eingefroren zu sein. Drei Spiele, davon zwei in eigener Halle, hatte HF Springe im neuen Jahr schon zu bestreiten, alle drei gingen verloren. So auch das letzte Heimspiel gegen den SV Beckdorf mit 31:35 (16:19). Da nutzten auch die zehn Treffer von Daniel Deutsch nichts. Von der Schwäche des Verfolgers profitiert der spielfreie Spitzenreiter SV Henstedt-Ulzburg, dessen Vorsprung auf Springe wieder angewachsen ist.
Einen offenen Vergleich lieferten sich die Füchse Berlin II und der THW Kiel II beim 31:31 (19:13). Die Berliner kassierten dabei drei Disqualifikationen. Jaron Siewert musste nach 41 Minuten das Feld verlassen. Nach jeweils der dritten Zeitstrafe traf es Tom Skroblien und Janis Boldt. Die Berliner bleiben Tabellendritter, da der TSV GWD Minden II mit 14:27 (9:13) bei der TS Großburgwedel unterlag.
Im vorderen Drittel mischt auch die HSG Handball Lemgo II weiter mit. Trotz der frühen Disqualifikation von Leif Anton (17.) setzte sich Lemgo nach einer deutlichen Leistungssteigerung im zweiten Spielabschnitt mit 29:19 (11:13) gegen HSV Hannover durch.
Der VfL Fredenbek, als Tabellenvierzehnter weiterhin vom Abstieg bedroht, setzte sich vor 600 Zuschauern gegen den Tabellennachbarn SV Mecklenburg-Schwerin mit 32:26 (12:11) durch und kann wieder hoffen, den Klassenverbleib aus eigener Kraft zu schaffen. Dafür muss aber erste einmal der SV Mecklenburg Schwerin eingeholt werden, der drei Punkte Vorsprung gegenüber den Fredenbeckern hat.