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Kampf um den Klassenverbleib wird verbissener

20.01.2014
20.01.2014 · Männer 3. Liga, Staffel Süd · Von: WZ

Kampf um den Klassenverbleib wird verbissener

Nachdem an der Tabellenspitze der 3. Liga Süd der HSC Bad Neustadt unbeirrt seinen Weg weiter fortsetzt und nach dem 29:25 (14:12)-Sieg beim SV Auerbach als einziges Team aller vier Staffeln noch ohne Minuszähler ist, wird der Abstiegskampf immer verbissener. Die Verfolger HSC 2000 Coburg und TV Hochdorf liegen einfach schon zu weit zurück, um den Kampf um die Spitze noch einmal spannend machen zu können.

Im Abstiegskampf sieht es da schon anders aus. Bis hoch zum Platz zehn kann sich noch kein Team sicher sein, in der Klasse zu bleiben. Mit VT Zweibrücken/Saarpfalz und SV Salamander Kornwestheim hängen zwei Teams zwar ein wenig zurück, doch Schlusslicht Zweibrücken zeigte beim 34:34 (13:15) gegen HBW Balingen-Weilstetten II, dass sich das Team noch lange nicht aufgegeben hat.

Ein wenig Luft hat sich der TSV Rödelsee verschaffen können. Gegen den Mitkonkurrenten im Abstiegskampf SV Salamander Kornwestheim setzte sich Rödelsee zu Hause deutlich mit 34:25 (17:9) durch. Zusammen mit Rödelsee ist der SV Auerbach punktgleich. Nur wenig darauf rangieren der TSV Friedberg, die SG H2Ku Herrenberg und die SG Kronau/Östringen II.

Welche Formen der Abstiegskampf annehmen kann, zeigte sich in den beiden Begegnungen zwischen dem TSV Friedberg und dem TV Hochdorf sowie der SG H2Ku Herrenberg und dem TV Germania Großsachsen. Der TSV Friedberg führte zur Pause deutlich 18:12, verlor unmittelbar vor dem Seitenwechsel Andreas Dittiger durch Disqualifikation. Der TV Hochdorf kam nach der Pause besser ins Spiel, drehte nach dem auch noch Manuel Vilches-Moreno (50.) disqualifiziert wurde die Partie noch komplett und nahm ein 30:25 mit nach Hause.

Doppelt bestraft wurde auch die SG H2Ku Herrenberg. In der hartumkämpften Partie gegen den TV Germania Großsachsen verloren die Gastgeber kurz hintereinander in der 56. und 57. Minute erst Mihailo Djurdjevic und dann Felipe Merz durch Disqualifikation. Die Partie ging mit 33:29 (14:14) an den TV Germania Großsachsen.