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JBLH: ART Düsseldorf belohnt sich für starke Leistung bei der HSG Handball Lemgo nicht

30.11.2015
30.11.2015 · Jugend-Bundesliga, JBLH männlich · Von: pm verein

JBLH: ART Düsseldorf belohnt sich für starke Leistung bei der HSG Handball Lemgo nicht

Die Nachwuchs-Handballer des ART Düsseldorf sind in der Jugend-Bundesliga Handball (JBLH) angekommen. Das Team von Dusko Bilanovic zeigte eine starke Leistung bei der HSG Handball Lemgo. Allerdings belohnten sich die Rather dafür nicht und mussten sich am Ende mit 24:28 (9:12) geschlagen geben.

„Ich bin echt enttäuscht, dass wir hier nicht etwas Zählbares mitgenommen haben“, sagte Dusko Bilanovic nach der Partie am 1. Advent. „Hier war heute deutlich mehr drin, die Mannschaft hat eine tolle Leistung gezeigt und ist in der Jugend-Bundesliga Handball endgültig angekommen.“

Lange Zeit langen die Gäste aus Düsseldorf in Front, doch Lemgo ging mit 8:6 in Führung. In Überzahl gelang den Gästen aus der Landeshauptstadt nur den Anschlusstreffer durch den starken Kreisläufer Aaron Jennes zum 7:8. Bis zur Pause konnte Lemgo den Abstand bis auf drei Treffer (12:9) ausbauen.

Im zweiten Durchgang konnten die Schwarz-Gelben den Ostwestfalen Paroli bieten und waren auf Augenhöhe. Am Ende musste man sich mit 24:28 geschlagen geben. „Beide Torhüter haben heute stark gespielt, ein Kompliment für Marlon und Philipp“, sagte Dusko Bilanovic später, der auch Aaron Jennes und Steffen Brinkhues positiv hervorhob.

Statistik:

HSG Handball Lemgo: Tyrone Benjamin, Markus Clever – Lennart Pieper (2), Daniel Andrejew, Melf Krause (1), Luca Philipp, Tell Brüggemeier, Linus Geis (2), Til Kirsch (6), Moritz Pieper (1), Magnus Aust (7/3), Simon Lang (2), Jari Lemke (5), Domagoj Golec (2).

ART Düsseldorf: Marlon Eul, Philipp Steinhauer – Jan Schiffmann, Mario Sobierajski, Jan Lenzen (1), Aaron Jennes (4), Steffen Brinkhues (7), Steffen Brinkhues (7), Steffen Prior (1), Max Molsner (1), Jonas Rennings, Milan Müller (2), Sebastian Thole (2), Lucas Feld (1), Tobias Middell (5).

Schiedsrichter: Hendrik Engelhardt und Tobias Meyer

Zeitstrafen: HSG: 6 (3x 2 Minuten) – ART: 6 (3x 2 Minuten)

Siebenmeter: HSG: 5/3 – ART: 2/0

Zuschauer: 61