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Ein hartes Stück Arbeit: Springer Erfolg gegen die Füchse

18.11.2013
18.11.2013 · Männer 3. Liga, Staffel Nord · Von: PM

Ein hartes Stück Arbeit: Springer Erfolg gegen die Füchse

Die Handballfreunde Springe besiegten am 11. Spieltag der 3. Liga Nord das Juniorteam der Füchse Berlin mit 30:27 (15:15) Toren und mussten dabei Schwerstarbeit verrichten.

Die knapp 400 Zuschauer wurden von der Springer Mannschaft um Trainer Holger Schneider über die gesamte Partie auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle und Emotionen geschickt. Sehenswerte Spielzüge, tolle Tore und gelungene Abwehraktionen wechselten sich immer wieder mit technischen Fehlern, ausgelassenen Chancen und Fehlabspielen ab. Dazu kam eine junge Berliner Mannschaft, die den Hausherren mit ihrem unbändigen Ehrgeiz und jugendlicher Unbekümmertheit alles abverlangte.

Nach einer schnellen 5:3-Führung der Hausherren kamen die Gäste besser ins Spiel und gingen mit fünf Toren in Folge ihrerseits 5:8 in Führung. Diesen Rückstand glichen Daniel Deutsch, Fabian Hinz und Pawel Pietak innerhalb von drei Minuten wieder zum 8:8 aus. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit konnte sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen, und so wurden mit einem 15:15-Unentschieden die Seiten gewechselt.

Den besseren Start in die zweite Hälfte erwischten die Gäste (16:18/35.), doch dann ging Daniel Deutsch voran. Mit drei Toren sorgte der HF-Kapitän dafür, dass die Springer den Anschluss halten konnten.

Pawel Pietak und Fabian Hinz sorgten mit zwei Toren für die 20:19 Führung. Bis zur 45. Minute setzten sich die Springer Herren auf 24:20 ab, doch die Füchse um Trainer Max Rinderle gaben sich noch nicht geschlagen und verkürzten drei Minuten vor Spielende auf 28:26. Für die endgültige Entscheidung sorgte dann Pawel Pietak 40 Sekunden vor Schluss mit seinem fünften Treffer zum 29:27. Am Ende siegten die HF-Herren mit 30:27.

 

HF Springe: Jendrik Meyer, Mustafa Wendland; Daniel Deutsch 7, Fabian Hinz 7/2, Arek Bosy 5, Pawel Pietak 5, Dejan Dobardzijev 4, Janis Helmdach 2, Maximilian Kolditz, Justin Brand, Jonas Borgmann, Slava Gorpishin, Lukas Reese